Theresa Pelz

Theresa Pelz erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von 7 Jahren bei Herrn Martin Buris.
Schon im Alter von 10 Jahren wurde sie Mitglied mehrerer Jugendorchester. Von 2003 bis zum Abitur war sie Schülerin von Frau Bettina Barbara Bertsch (NDR- Sinfonieorchester).
In dieser Zeit erhielt Theresa Pelz ein Stipendium der Hans- Kaufmann- Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Konservatorium. Mit ihrem Klaviertrio erspielte sie sich ebenfalls ein Stipendium der „Initiative Jugend- Kammermusik“ Hamburg.
Von 2012-2013 wurde sie von der „Inge & Karl- Werner Lentzsch- Stiftung“, im Rahmen eines Deutschlandstipendiums, gefördert.
Theresa Pelz errang beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ zahlreiche Bundespreise in der Solo-, Duo-, und Kammermusikwertung. 2010 erspielte sie sich einen 2. Bundespreis in der Kategorie „Violoncello solo“.
Zur Vertiefung ihrer musikalischen Ausbildung besuchte sie mehrere Meisterkurse u.a. bei Prof. Christoph Richter, Prof. Martin Löhr, Prof.Wen-Sinn Yang, Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt, Prof. Jens- Peter Maintz und Prof. Xenia Jankovic.
Im Frühjahr 2012 ging sie mit der „Klassischen Philharmonie Bonn“, unter der Leitung von Herrn Heribert Beissel, auf Konzerttournee.
Im Juli 2014 schloss Theresa Pelz ihr Bachelorstudium bei Prof. Christoph Richter an der „Folkwang Universität der Künste“ in Essen mit der Note „Sehr gut“ ab. Seit Oktober 2014 ist sie Masterstudentin in der Klasse von Prof. Martin Ostertag an der „Staatlichen Musikhochschule Karlsruhe“.

Sie macht seit 2001 gerne und viel Kammermusik. Mit dem Fanny- Mendelssohn- Trio trat sie gemeinsam im Fernsehen auf. 2007 wurde das Ensemble mit dem Sonderpreis der Hamburger Sinfoniker sowie dem Trübker Klassik- Preis, für die beste Interpretation eines Klassikwerkes, ausgezeichnet.
Für eine aktuelle Werbe- CD der Firma OLYMPUS hat sie Werke von Fauré und Saint- Saëns eingespielt.
Als Solistin trat sie bereits im In- und Ausland auf. Theresa Pelz konzertierte mit verschiedenen Orchestern. Sie führte u.a. das Cellokonzert von Camille Saint- Saëns, Luiggi Boccherini in B- Dur (Bearbeitung F. Grützmacher) sowie das Haydn C-und D- Dur Konzert auf.

Grandcelli Quartett mit Laurens Groll, Julian Bachmann und Vasily Bystrov