Kevin Guerra Rondon

Der venezolanische Cellist Kevin Guerra, geboren 1991, erhielt seine erste musikalische Erziehung im Alter von 6 Jahren in den Orchestern von „El Sistema“ in Caracas/Venezuela.
Im Jahr 2003 begann er am Konservatorium „Simon Bolivar“ sein Studium bei Prof. Juan Jose Romero. Zwei Jahre später gewann er einen der begehrten Studienplätze bei Maestro William Molina.
Meisterkurse hat Kevin Guerra u.a. bei den Cellisten Francesco Strano, Mark Churchill, Lucas Franzetti, Christine Leitner, Phillip Tribot, Adalbert Skocic, Alisa Weilerstein, Natasha Brofshy, Julian Lloyd Webber und Natalia Gutmann besucht.
Mit dem Simón Bolívar Symphony Orchestra of Venezuela war er 2008 auf Tournee in Europa, den USA und Asien.
Von 2007-2015 war Kevin Guerra Solocellist im Teresa Carreño Youth Orchestra of Venezuela, und arbeitete in dieser Zeit mit namhaften Dirigenten und Solisten wie Yo Yo Ma, Itzhak Perlman, Pinchas Zukerman, Krzystof Penderecki, Sir Simon Rattle, Claudio Abbado, Eduardo Marturet, Gustavo Dudamel, Ulyses Ascanio und Christian Vásquez zusammen.
Auch auf eine rege Konzerttätigkeit kann der junge Musiker bereits zurückblicken. So spielte er als Solist die Cellokonzerte von Edward Elgar e-moll Op.85 und Robert Schumann a-moll Op.129 unter anderem mit dem Simón Bolívar- und dem Teresa Carreño Sinfonieorchester, sowie mit dem Junges Orchester Hamburg.
Derzeit studiert er an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. László Fenyö.

Duo mit Daniela Sánchez (Querflöte)
Cello Quartett mit Julian Bachmann,Oliver Erlich und Nina Cromm