Adrian Fischer

Adrian Fischer (*1988 in Meerbusch) erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit fünf Jahren an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt bei Norbert Henß und Ernst Breidenbach.
2006 bis 2007 war er Jungstudent und studierte anschließend zwei Jahre im Diplomstudiengang mit Hauptfach Klavier an der Akademie für Tonkunst Darmstadt bei Prof. Björn Lehmann. Während seiner Schulzeit begann seine Ausbildung in Orgelspiel und Chorleitung am Bistum Mainz. Von Peter Przystaniak wurde er im Bereich Jazzklavier ausgebildet. Adrian Fischer erhielt acht Jahre Klarinettenunterricht bei Erwin Thomczyk und Michael Schmidt.
Beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ gewann er mehrere Preise in den Wertungen Solo und Kammermusik, unter anderem 2007 den 1. Preis im Bundeswettbewerb mit dem Trio „A Piacere“, sowie den Sonderpreis der Stadt Darmstadt. In Darmstadt spielt er regelmäßig bei den Tagen für Neue Musik und spielt dort Uraufführungen vieler Komponisten, so zuletzt 2013 die “Lieder ohne Worte” von Prof. Karel van Steenhoven gemeinsam mit Johannes Fischer. 2012 war er Mitglied der Wiener Meisterklassen bei Prof. Sontraud Speidel.
2009 bis 2013 studierte J. Adrian Fischer in Karlsruhe an der Hochschule für Musik bei Prof. Sontraud Speidel und war zudem in der Liedklasse bei Markus Hadulla. Sein Engagement im Bereich Gesang zeigt sich u.a. in der alleinigen Korrepitition der Oper “Abu Hassan” von Carl Maria von Weber im Jahre 2012 an der Musikhochschule Karlsruhe. Ende 2012 gewann er mit dem Trio Adania einen zweiten Preis beim Freundeskreiswettbewerb, und im folgenden Jahr einen dritten Preis bei der “International Val Tidone Chamber Music Competition”. Ein erster Preis wurde nicht vergeben. Im Juli 2013 schloss er sein Bachelor Studium mit Auszeichnung ab. J. Adrian Fischer studiert seit Oktober 2013 im Masterstudiengang Kammermusik in Frankfurt bei Prof. Angelika Merkle.
Weitere musikalische Einflüsse erhielt J. Adrian Fischer von Prof. Pi- hsien Chen, Friederike Richter, dem Trio Jean Paul sowie dem Fauré Quartett.

Trio (Julian Fahrner, Bogdan Kisch)